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Uncategorized 9. Januar 2016

Masterarbeit: Check!

Works 26. November 2015

minimasterarbitischahgnohworde face ? #unilu

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Wie lange dauert es eine Masterarbeit zu schreiben?

Works 4. November 2015

Die Masterarbeit ist meistens die letzte grosse Arbeit, die vor Studienabschluss in Angriff genommen wird. An der Universität Luzern ist dafür ein ganzes Semester vorgesehen, also wenigstens sechs Monate Bearbeitungszeit. Keine andere Arbeit beschäftigt so lange und intensiv wie die Abschlussarbeit – allein schon wegen der Begleitveranstaltungen wie Kolloquien und Sprechstunden, in denen Ideen und Fortschritte präsentiert und mit Betreuern und anderen Studierenden diskutiert werden.

An der Uni Luzern habe ich mich die letzten drei Jahre hauptsächlich mit Organisationen und Management beschäftigt und in meiner Abschlussarbeit über den Überwachungsdiskurs in Schweizer Qualitätsmedien geschrieben. Ich bin ein «hibbeliger» Mensch, möchte mich ablenken lassen und am liebsten alles nur einmal machen müssen. Um mich zeitweise auf das Wesentliche zu konzentrieren, habe ich mir die Zeiterfassungs-App «Tyme» auf dem Computer installiert und laufen lassen, solange ich für die Masterarbeit gearbeitet habe. Bis auf wenige Zeiten bspw. im ÖV, in denen ich meist gelesen oder schnell ein geschriebenes Kapitel überarbeitet habe, ist alles dokumentiert. Die Bilanz liest sich nun wie folgt.

Meine Masterarbeit in Zahlen
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Kommentar:

482 Stunden Aufwand
Die Anzahl gesamthaft investierte Stunden ist «relativ» hoch. Ich bin sicher, ich habe viel gearbeitet. Für die Abschlussarbeit bekommt man 30 Credits angerechnet, die für 900 Stunden Aufwand stehen. Im Vergleich dazu habe ich also «wenig» Zeit aufgewendet. Wie immer kommt es ganz auf die Perspektive an. Ich persönlich denke, die formalen Vorgaben sind illusorisch, aber irgendetwas muss ja vorgegeben werden.

9 Monate Bearbeitungszeit
Sechs Monate sind vorgesehen, ich habe schon etwas früher angefangen (und am Ende die letzte Seminararbeit nach der Masterarbeit noch offen zu haben). Wie sich im Nachhinein zeigt, war der frühe Start aus verschiedenen Gründen sinnvoll: Erstens bin ich neben dem Studium zu 50% angestellt. Zweitens habe drei Anläufe gebraucht um mich für ein Thema zu entscheiden. Und nicht zuletzt deshalb konnte ich es mir überhaupt erlauben, nur drei Stunden pro Tag (im Durchschnitt) Zeit mit dem Abschlussthema zu verbringen.

3 Konzepte
Dass das Konzept – damit meine ich nicht so eine grobe Inhaltsangabe – sprichwörtlich die «halbe Miete» ist, zeigt sich auch in meinem Fall: Nicht ganz 50% der gesamten Bearbeitungszeit habe ich allein in die Konzeptarbeit investiert. Der relativ hohe Anteil lässt sich aber eben auch mit der Tatsache erklären, dass erst die dritte Idee (für mich) taugte. Trotzdem hat sich die Arbeit gelohnt: Die Aufwände für die Datenanalyse und -auswertung nehmen zusammen nur ein Viertel der Bearbeitungszeit ein.

Ob sich der ganze Aufwand gelohnt hat, wird sich in Kürze zeigen. Dann bekommen wir den Notenbescheid.

Party planning

Works 9. Oktober 2015

Unterwegs nach Luzern

Uncategorized 30. August 2015

No #boxoflies #master #thesis #donewithit #unilu

Ein von Antonia Frind (@antoniafriend) gepostetes Foto am

Neu bei Wirz

Uncategorized 8. Mai 2015

Create your world!

Works 24. Februar 2015

„If you know how to design and built things you can affect the world that surrounds you.“ Massimo Banzi

Das Kapital bin ich

Works 10. Februar 2015

Community Building für Versity.ch

Works 8. Februar 2015

Ende November 2014 haben wir bei Kuble AG das Webinar-Angebot Versity lanciert und seither bereits neun Webinars produziert, die im Versity Stream als Video jederzeit angeschaut werden können. Eine Übersicht aller Leistungen findet man unter Versity.ch.

Versity.ch

Als Community Manager bin ich auch für den Aufbau der Community verantwortlich und meiner Ansicht und Erfahrung zufolge passieren Community Building und Community Management hinsichtlich verschiedener Interessen:

1) Die User sollen zu den definierten Zielgruppen passen. Es geht es also darum User zu finden (Empfänger), die sich für die Inhalte und Angebote des Angebots interessieren. Oder, wie im Fall von Versity, geht es auch darum Experten (Sender) zu finden, die ihr Fachwissen in Form von 45-minütigen Webinars weitergeben sowie Influencer um eine grössere Reichweite für Inhalte und Angebote des Brands zu generieren.

2) In jeder „intakten“ Community sind die Community Members untereinander gut vernetzt, das heisst: Man kennt sich, weiss was andere machen, was wen interessiert, wer bei Problemstellungen der oder die richtige Ansprechpartner/in ist. Vernetzung ist damit Voraussetzung für den Austausch – no news to the table ;-). Hier setzt das Community Management an, insbesondere dann, wenn Communities sehr gross sind.

3) Es geht darum Themen, Fragen und andere Inputs aufzugreifen, welche die Community beschäftigen und passende Inhalte zu erstellen oder fremde Inhalte zu nutzen, die Mehrwert bieten und zugleich auch zum Brand oder Angebot passen. Bei Versity bspw. sollen solche Inputs in den Webinars oder im Blog thematisiert werden.

4) Auf Basis von Rückmeldungen aus der Community können Inhalte und Angebote kontinuierlich verbessert werden um tatsächlich auch den angestrebten Mehrwert zu bieten. Das Community Management soll die User dazu ermuntern, sich einzubringen, positive wie negative Kritik zu äussern. Zugleich ist es wichtig das wertvolle Feedback in einer geeigneten Form wertzuschätzen.

Silicon Valley Job Title

Works 28. November 2014

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